Pro­gramm­ge­stal­tung fürs Event

Balance zwischen Ritual und Rhythmus
Der Mensch möch­te ver­zau­bert wer­den. Dabei steckt hin­ter einem Büh­nen­pro­gramm, das den Zuschau­er ent­führt, ein kal­ku­lier­ter Plan. Eine Event­agen­tur schafft mit der Pro­gramm­ge­stal­tung Struk­tu­ren für die beson­de­ren Erleb­nis­se Ihrer Gäs­te. Das ist kei­ne Magie, son­dern Erfah­rung und Gespür fürs Mach­ba­re.

Pro­gramm­ge­stal­tung: Die Schwes­ter der Ver­an­stal­tungs­kon­zep­ti­on

„Was ist der Grund für Ihre Ver­an­stal­tung?“ – die­se Fra­ge stel­len wir allen poten­zi­el­len Kun­den beim ers­ten per­sön­li­chen Kon­takt. Oft wird geant­wor­tet: Wir fei­ern ein Jubi­lä­um, wir wei­hen eine wei­te­re Hal­le ein oder es gibt ein neu­es Pro­dukt. Das stimmt natür­lich und wir ori­en­tie­ren uns dar­an. Aber nach kur­zer Zeit stellt sich im Gespräch her­aus: Jubi­lä­um, räum­li­che Erwei­te­rung oder neu­es Pro­dukt haben einen Grund. Man möch­te bei sei­nen lang­jäh­ri­gen Kun­den ‚Dan­ke’ sagen. Oder die Bezie­hung zu alten Kun­den soll auf­ge­frischt wer­den. Oder neue Märk­te sol­len erschlos­sen wer­den. Wir unter­stüt­zen unse­re Kun­den dabei, wirk­lich fes­seln­de und nach­hal­ti­ge Bot­schaf­ten zu plat­zie­ren. Aus die­sen Ideen ent­wi­ckeln wir die Ver­an­stal­tungs­kon­zep­ti­on.

Die Pro­gramm­ge­stal­tung ist Teil der Kon­zep­ti­on und sie insze­niert den Grund der Ver­an­stal­tung in allen Facet­ten. Das Pro­gramm nimmt den Gast mit auf eine Rei­se. Das Ziel ist der Erfolg – wirt­schaft­lich und emo­tio­nal.

Damit ein Pro­gramm gelingt, müs­sen die Bedin­gun­gen für die Insze­nie­rung pas­sen:

  • Wie sehen die Räumlichkeiten aus?
  • Mit welcher Erwartungshaltung kommen die Gäste?
  • Wie werden die Inhalte optimal vermittelt? Über klassische Moderation oder werden Gruppen gebildet, die mitmachen?
  • Wird es Showacts geben?
  • Welche musikalische Begleitung passt?
  • Wie traditionell oder ausgefallen darf die Kulinarik wirken?
  • Gibt es Menschen mit Einschränkungen, die wir einbinden?

Ein wir­kungs­vol­les Pro­gramm umschmei­chelt die Gäs­te, auch wenn es for­dern­de oder wirk­lich span­nen­de Pas­sa­gen hat. Am Ende wer­den alle auf­ge­fan­gen und kön­nen ein­ord­nen, was sie erlebt haben.

Image­fak­tor „Pro­gramm­ge­stal­tung“: Müs­sen es gro­ße Namen sein, die einer Ver­an­stal­tung Glanz ver­lei­hen? Manch­mal schon. Aber es gibt auch New­co­mer, die mit ihrer Fri­sche genau zum Kon­zept pas­sen. Spä­ter kön­nen die Gäs­te sagen: „Den ken­ne ich von einem Som­mer­fest, das ich besucht habe. Eine tol­le Ent­de­ckung. Und jetzt ist der hier im Fern­se­hen.“ Ein gutes Pro­gramm wirkt über den Moment hin­aus und hin­ter­legt eine Visi­ten­kar­te in der Erin­ne­rung Ihres Gas­tes.

Den Bogen bei der Pro­gramm­ge­stal­tung nicht über­span­nen!

Mit der Span­nung ist es ein biss­chen wie mit dem Salz beim Kochen: Es darf nicht zu viel und nicht zuwe­nig sein. Als Ver­an­stal­ter kennt man ja die Inhal­te, steckt tief drin im Gesche­hen. Das ist gut, denn Sie iden­ti­fi­zie­ren sich mit der Bot­schaft. Aller­dings: Je öfter und je lau­ter man sie hin­aus ruft, des­to weni­ger kommt sie an. Ver­rückt, oder?

Programmgestaltung? Wir schätzen das Prinzip „Moderation”

Klug ist es, Pene­tranz durch Varia­bi­li­tät zu erset­zen. Der geschick­te Wech­sel von Tem­po, Inten­si­tät, Far­be, Laut­stär­ke hält die Auf­merk­sam­keit der Gäs­te hoch. Dabei darf natür­lich kei­ne Hek­tik oder Unord­nung ent­ste­hen. Ent­schei­dend ist die Mode­ra­ti­on. Sie lei­tet sou­ve­rän durch alle Gefühls­wel­ten. Eine Auf­ga­be vor der wir höchs­ten Respekt haben! Eine gute Mode­ra­ti­on stellt Fra­gen, die ihren Gäs­ten auf der Zun­ge lie­gen, zeigt Emo­tio­nen, die in der Luft lie­gen, gibt Halt, wenn sich die Din­ge zu über­schla­gen dro­hen. Die Mode­ra­ti­on ist gedank­lich einen Schritt vor­aus.

Damit ein Pro­gramm gelingt, müs­sen die Bedin­gun­gen für die Insze­nie­rung pas­sen:

  • Wie sehen die Räumlichkeiten aus?
  • Mit welcher Erwartungshaltung kommen die Gäste?
  • Wie werden die Inhalte optimal vermittelt? Über klassische Moderation oder werden Gruppen gebildet, die mitmachen?
  • Wird es Showacts geben?
  • Welche musikalische Begleitung passt?
  • Wie traditionell oder ausgefallen darf die Kulinarik wirken?
  • Gibt es Menschen mit Einschränkungen, die wir einbinden?

Ein wir­kungs­vol­les Pro­gramm umschmei­chelt die Gäs­te, auch wenn es for­dern­de oder wirk­lich span­nen­de Pas­sa­gen hat. Am Ende wer­den alle auf­ge­fan­gen und kön­nen ein­ord­nen, was sie erlebt haben.

Image­fak­tor „Pro­gramm­ge­stal­tung“: Müs­sen es gro­ße Namen sein, die einer Ver­an­stal­tung Glanz ver­lei­hen? Manch­mal schon. Aber es gibt auch New­co­mer, die mit ihrer Fri­sche genau zum Kon­zept pas­sen. Spä­ter kön­nen die Gäs­te sagen: „Den ken­ne ich von einem Som­mer­fest, das ich besucht habe. Eine tol­le Ent­de­ckung. Und jetzt ist der hier im Fern­se­hen.“ Ein gutes Pro­gramm wirkt über den Moment hin­aus und hin­ter­legt eine Visi­ten­kar­te in der Erin­ne­rung Ihres Gas­tes.